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	<title>Leadershipwissen.de - das simonconsult &#124; weblog</title>
	<link>http://blog.simonconsult.de</link>
	<description>Leadershipwissen für Unternehmen in Veränderungsprozessen</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:02:28 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>macils und simonconsult unterst&#252;tzen den RTL Spendenmarathon</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/macils-und-simonconsult-unterstuetzen-den-rtl-spendenmarathon/2010/02/10/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/macils-und-simonconsult-unterstuetzen-den-rtl-spendenmarathon/2010/02/10/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[
Deutschland r&#228;umt auf!
Ab sofort organisiert die Mangementagentur macils. bei interessierten Unternehmen die Aktionstage „Deutschland r&#228;umt auf“ zugunsten des RTL-Spenden-Marathons. Jeweils einen Tag lang wird eine Abteilung oder ein Team mit 10 bis 50 Mitarbeiter von einem erfahrenen Coach dabei unterst&#252;tzt, sich das Leben im B&#252;ro leichter zu machen. Die Grundidee ist einfach: macils. und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.simonconsult.de/wp-content/uploads/2010/02/wir-helfen-kindern1.jpg" alt="wir-helfen-kindern.jpg" border="0" width="300" height="250" /></p>
<p><strong>Deutschland r&#228;umt auf!</strong><br />
Ab sofort organisiert die <a href="http://www.macils.de" target="_blank">Mangementagentur macils.</a> bei interessierten Unternehmen die Aktionstage „Deutschland r&#228;umt auf“ zugunsten des <a href="http://www.rtl.de/cms/unterhaltung/spendenmarathon.html" target="_blank">RTL-Spenden-Marathons</a>. Jeweils einen Tag lang wird eine Abteilung oder ein Team mit 10 bis 50 Mitarbeiter von einem erfahrenen Coach dabei unterst&#252;tzt, sich das Leben im B&#252;ro leichter zu machen. Die Grundidee ist einfach: macils. und der Coach verzichten zugunsten des RTL-Spendenmarathons auf das Honorar, die Teilnehmer optimieren ihre B&#252;ros und helfen gleichzeitig Kindern in Not. Mehr Infos gibts hier: <a href="http://www.office-excellence.com" target="_blank">Deutschland r&#228;umt auf!</a></p>
<p>Da ich seit einigen Jahren mit macils. eng kooperiere und die Idee super finde werde ich am 17. M&#228;rz 2010 einen Office-Excellence-Workshop f&#252;r das Sankt Vinzenz Hospital in Rheda-Wiedenbr&#252;ck durchf&#252;hren. Dabei verzichten macils. und ich auf das Honorar und spenden das Geld an den &#8220;RTL Spendenmarathon&#8221;.  <br />
RTL wiederum nutzt das Geld z.B. um <a href="http://www.rtl.de/cms/unterhaltung/spendenmarathon/aktuelles/soforthilfe-fuer-haiti.html" target="_blank">Kindern in Haiti zu helfen</a>. Das Geld kommt <a href="http://www.rtl.de/cms/unterhaltung/spendenmarathon/spendenmarathon-stiftung/spendensiegel-fuer-stiftung.html" target="_blank">ohne Abz&#252;ge</a> direkt an. </p>
<p>Joachim Simon</p>
<p>(Das Bild/Logo oben stammt von der Homepage des RTL Spendenmarathons)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitgliedschaft in der Gesellschaft f&#252;r Organisation e.V.</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/mitgliedschaft-in-der-gesellschaft-fuer-organisation-ev/2010/02/10/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/mitgliedschaft-in-der-gesellschaft-fuer-organisation-ev/2010/02/10/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich bin mit simonconsult seit diesem Monat Mitglied in der Gesellschaft f&#252;r Organisation.
Die gfo ist aus meiner Sicht das Kompetenznetzwerk f&#252;r Organisation und Management im deutschsprachigen Raum.
Die Gesellschaft f&#252;r Organisation sieht Organisation als einen integralen Bestandteil der F&#252;hrung und damit als zentrale Aufgabe des Managements an. Strategie, Organisation, Kultur und Technik m&#252;ssen ganzheitlich auf einander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.simonconsult.de/wp-content/uploads/2010/02/gfo-neu-a-h40.gif" alt="gfo_neu_a_h40.gif" border="0" width="58" height="40" /></p>
<p>Ich bin mit simonconsult seit diesem Monat Mitglied in der <a href="http://www.gfuero.org" target="_blank">Gesellschaft f&#252;r Organisation</a>.</p>
<p>Die gfo ist aus meiner Sicht das Kompetenznetzwerk f&#252;r Organisation und Management im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Die Gesellschaft f&#252;r Organisation sieht Organisation als einen integralen Bestandteil der F&#252;hrung und damit als zentrale Aufgabe des Managements an. Strategie, Organisation, Kultur und Technik m&#252;ssen ganzheitlich auf einander abgestimmt werden. Interne und externe Spezialisten (Berater, Inhouse-Consultants, Organisatoren, Personalentwickler, Projektmanager) k&#246;nnen das Management bei diesen Aufgaben beratend und ausf&#252;hrend unterst&#252;tzen.</p>
<p>Die gfo strebt als oberste Leitmaximen an:<br />
- Sammlung und Weiterentwicklung organisatorischen Wissens<br />
- Scharnierfunktion zwischen Wissenschaft und Praxis<br />
- Unterst&#252;tzung aller organisatorisch T&#228;tigen durch<br />
	> ein ausgefeiltes Wissensmanagement zu allen relevanten Fachgebieten<br />
	> Erfahrungsaustausch fachlich Interessierter auf regionaler Basis<br />
	> Durchf&#252;hrung von Tagungen auf nationaler und internationaler Ebene<br />
- Herausgabe der Zeitschrift <a href="http://www.zfo.de" target="_blank">F&#252;hrung und Organisation</a><br />
- Weiterbildung auf dem Gebiet Organisation und Management</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Banken lernf&#228;hig?</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/unternehmenskultur/sind-banken-lernfaehig/2010/02/08/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/unternehmenskultur/sind-banken-lernfaehig/2010/02/08/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leadership]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dirk Baecker sagt eigentlich &#8220;Nein&#8221; und erkl&#228;rt das auch kurz in einer Minute:




Auch wenn Sie nicht bei einer Bank sind:
Wie sieht es denn bei Ihnen im Unternehmen aus?
Wie lernf&#228;hig ist Ihre Organisation?
Wo stehen auch Sie sich vielleicht mit tief verwurzelten Annahmen, die der praktischen Erfahrung widersprechen, selbst im Weg?
Was k&#246;nnen Sie tun, um in Ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk Baecker sagt eigentlich &#8220;Nein&#8221; und erkl&#228;rt das auch kurz in einer Minute:</p>
<p><object width="425" height="344">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6-Glw3oqX9w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6-Glw3oqX9w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Auch wenn Sie nicht bei einer Bank sind:<br />
Wie sieht es denn bei Ihnen im Unternehmen aus?<br />
Wie lernf&#228;hig ist Ihre Organisation?<br />
Wo stehen auch Sie sich vielleicht mit tief verwurzelten Annahmen, die der praktischen Erfahrung widersprechen, selbst im Weg?<br />
Was k&#246;nnen Sie tun, um in Ihrer Organisation die kritische Reflexion dieser Annahmen zu f&#246;rdern?</p>
<p>&#220;brigens: Wer noch nicht die Nase voll hat von Abhandlungen zum Thema Weltfinanzen - dem sei auch dieses Video mit Dirk Baecker empfohlen:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=nG-Y2rXXOtg" target="_blank">Der blinde Fleck in der Intelligenz der Banken</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2010!</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/frohe-weihnachten-und-ein-erfolgreiches-jahr-2010/2009/12/18/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/frohe-weihnachten-und-ein-erfolgreiches-jahr-2010/2009/12/18/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 22:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das ausklingende Jahr war f&#252;r simonconsult ein anspruchsvolles und gutes Jahr.
Trotz der insgesamt schwierigeren Wirtschaftslage haben sich unsere Kunden meist daf&#252;r entschieden, die Investition in die Entwicklung von Organisation und Personal nicht oder nur begrenzt einzufrieren. Wir haben dadurch in 2009 viele spannende Auftr&#228;ge im Bereich Coaching und F&#252;hrungskr&#228;fte-Entwicklung gehabt. Das Thema Verkaufstraining nahm ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.simonconsult.de/wp-content/uploads/2009/12/simonconsult-weihnachtsgruesse.png" alt="simonconsult_weihnachtsgruesse.png" border="0" width="445" height="688" /></p>
<p>Das ausklingende Jahr war f&#252;r simonconsult ein anspruchsvolles und gutes Jahr.<br />
Trotz der insgesamt schwierigeren Wirtschaftslage haben sich unsere Kunden meist daf&#252;r entschieden, die Investition in die Entwicklung von Organisation und Personal nicht oder nur begrenzt einzufrieren. Wir haben dadurch in 2009 viele spannende Auftr&#228;ge im Bereich Coaching und F&#252;hrungskr&#228;fte-Entwicklung gehabt. Das Thema Verkaufstraining nahm ebenfalls einen wichtigen Platz ein. Erg&#228;nzen konnten wir diese Kombination mit verschiedenen interessanten Projekten in den Branchen IT, Logistik und Healthcare sowie einem sch&#246;nen Lehrauftrag an der TU Braunschweig.<br />
Au&#223;ergew&#246;hnlich war wohl unser Einsatz in einem der gr&#246;&#223;ten Hospit&#228;ler Beiruts. Hier haben wir den Grundstein f&#252;r ein gro&#223;es Organisationsentwicklungsprojekt gelegt.<br />
In den letzten Wochen sind einige spannende, neue Unternehmens-Kontakte entstanden. Wir sind gespannt was sich daraus entwickeln wird! </p>
<p><strong>Vielen Dank an alle unsere Kunden, die uns in 2009 die Treue gehalten haben! Vielen Dank an die, die neu dazu gekommen sind - und Danke auch den Unternehmen, die erste vertrauensvolle Kontakte zu uns kn&#252;pfen konnten!</strong></p>
<p>Wir w&#252;nschen, dass es Ihnen und Ihrem Unternehmen gelingt, die vielen wichtigen Gegensatzpaare auf unserem Weihnachtsbaum stimmig mit Leben zu f&#252;llen.<br />
Wir w&#252;nschen Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr 2010! </p>
<p>PS: simoconsult unterst&#252;tzt den Verein soulhood. Soulhood sammelt z.B. mit den <a href="http://soulhood.org/Christmas_Grooves/page_3.html">Soulhood Christmas Grooves</a> Geld f&#252;r Kinderheime in Tansania. Schauen Sie doch einfach vorbei und h&#246;ren Sie mal rein!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuerung Komplexer Systeme</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/leadership/steuerung-komplexer-systeme/2009/11/27/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/leadership/steuerung-komplexer-systeme/2009/11/27/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leadership]]></category>

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		<description><![CDATA[David Snowden erkl&#228;rt es uns auf eine sehr klare und unterhaltsame Art und Weise: 
Wie organisiere ich einen Kindergeburtstag unter Ber&#252;cksichtigung der Systemtheorie?




via Change Management Blog
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cognitive-edge.com/" target="_blank">David Snowden</a> erkl&#228;rt es uns auf eine sehr klare und unterhaltsame Art und Weise: </p>
<p>Wie organisiere ich einen Kindergeburtstag unter Ber&#252;cksichtigung der Systemtheorie?</p>
<p><object width="420" height="340">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Miwb92eZaJg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Miwb92eZaJg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="340"></embed></object></p>
<p>via <a href="http://www.change-management-blog.com/2009/10/using-concept-of-complex-adaptive.html" target="_blank">Change Management Blog</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Devon Hollahan wird vermisst</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/devon-hollahan-wird-vermisst/2009/11/25/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/devon-hollahan-wird-vermisst/2009/11/25/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/devon-hollahan-wird-vermisst/2009/11/25/</guid>
		<description><![CDATA[UPDATE 26.12.09:
Die schlimmsten Bef&#252;rchtungen haben sich best&#228;tigt.
Devon Hollahan ist tot.
Seine Leiche wurde im Main gefunden.
Mein Beileid f&#252;r seine Familie und Freunde.
OFF TOPIC:
Der Neffe einer Bekannten von mir wird vermisst.
Er ist am 21. November in Frankfurt gegen 3 Uhr morgens &#8220;verschwunden&#8221;.
Er ist 22 Jahre alt, wiegt ca. 67 KG und ist 1,83m gro&#223;. R&#246;tliches Haar, helle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UPDATE 26.12.09:<br />
Die schlimmsten Bef&#252;rchtungen haben sich best&#228;tigt.<br />
Devon Hollahan ist tot.<br />
Seine Leiche wurde im Main gefunden.<br />
Mein Beileid f&#252;r seine Familie und Freunde.</p>
<p>OFF TOPIC:<br />
Der Neffe einer Bekannten von mir wird vermisst.<br />
Er ist am 21. November in Frankfurt gegen 3 Uhr morgens &#8220;verschwunden&#8221;.<br />
Er ist 22 Jahre alt, wiegt ca. 67 KG und ist 1,83m gro&#223;. R&#246;tliches Haar, helle Haut.<br />
Sein Name ist Devon Hollahan.<br />
Wer ihm begegnet, ihn gesehen hat etc. m&#246;ge bitte die Polizei anrufen.<br />
Weitere Infos weiter unten.</p>
<p>Hier ist ein Foto von ihm:</p>
<p><img src="http://blog.simonconsult.de/wp-content/uploads/2009/11/dave-hollahan.jpg" alt="Dave-Hollahan.jpg" border="0" width="420" height="279" /></p>
<p>Ich hoffe, dass alles gut ausgeht.</p>
<p>Hier der Hilferuf seines Vaters:</p>
<blockquote><p>“My son, Devon Hollahan, disappeared in Frankfurt, Germany on Saturday, November 21st at approximately 3AM, local time. Devon and his friend, Josh Friedman, had taken a train from Prague, where they both live and work, on Friday, the 20th to attend a concert in Frankfurt and to stay for the remainder of the weekend. Both Josh and Devon had purchased round-trip train tickets.</p>
<p>According to Josh, they had enjoyed the concert, attended the “after party”, and had taken a cab to central Frankfurt to look for their hostel. They had been drinking. Beer, mostly and, according to Josh, they were “tipsy”, but not inebriated. After looking for several minutes, Josh stepped away from Devon to ask a couple of bystanders for directions. When he turned around, Devon was nowhere to be seen. After attempting to text and phone Devon numerous times, Josh gave up and went to the hostel. The following morning, he checked with the hostel to see if Devon had checked in on his own and found out he had not. He also checked a couple of other nearby hostels to no avail. At some point Saturday, Josh contacted the Frankfurt police and the US Consulate to file a missing person report. He waited for Devon at the train station at the appointed departure time, but Devon never showed up.</p>
<p>Josh called me from Prague at around 3PM MST to give me the news.</p>
<p>We have German-speaking friends who called the Frankfurt Police to consider options. At 12:30 AM, Monday morning, I called the US Consulate and spoke to Franz Seitz who was already familiar with the case. We spoke for 30 minutes. Mr. Seitz was very receptive and helpful. We discussed Devon’s credit card activity, which wasn’t (and still isn’t) unusual. He had made 2 stops at ATMs in addition to purchasing train tickets in Prague – nothing since. Early this morning, I received an email from Mr. Seitz indicating the had checked ambulance services, hospitals and jails with no results. I believe the consulate has spoken to Mr. Friedman at least once and maybe twice.</p>
<p>I am obviously concerned for my son. Always an independent soul, he is also responsible and diligent. This type of behavior is totally out of character.</p>
<p>Devon Hollahan is 22 years old, 6 feet tall and weighs approximately 150 pounds. When last seen, Devon was wearing a green, plaid shirt, jeans, a black work jacket (sport coat?) and a tan cap. He was last seen in the vicinity of the Taunusalange metro station in central Frankfurt. Pictures are attached.</p>
<p>I can be contacted at 602-571-4547 (cell) or email<br />
Franz Seitz at the US Consulate, Frankfurt: 011-49-69-7535-2516 (office) or 011-49-175-726-8343 (cell)<br />
Josh Freidman, Prague: 011-420-773-695-268 (cell)</p>
<p>Thank you for your help,</p>
<p>Jeff Hollahan”</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.simonconsult.de/in-eigener-sache/devon-hollahan-wird-vermisst/2009/11/25/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Meetings als &#8220;Wissenskiller&#8221;</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/unternehmenskultur/meetings-uneffektiv-implizites-wissen/2009/11/15/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/unternehmenskultur/meetings-uneffektiv-implizites-wissen/2009/11/15/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leadership]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<category><![CDATA[erfahrungslernen]]></category>

		<category><![CDATA[implizites wissen]]></category>

		<category><![CDATA[informelle kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[meetings]]></category>

		<category><![CDATA[wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.simonconsult.de/unternehmenskultur/meetings-uneffektiv-implizites-wissen/2009/11/15/</guid>
		<description><![CDATA[Sie sitzen auch &#246;fter in Meetings und denken sich: Viel Gerede - geht das nicht einfacher? Oder Sie ertappen sich bei dem Gedanken: Kein &#252;berzeugendes Argument - das kann so nicht sein?
Schon Thomas Henry Huxley sagte im 19. Jahrhundert: &#8220;No mistake is so commonly made by clever people as that of assuming a cause to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sitzen auch &#246;fter in Meetings und denken sich: Viel Gerede - geht das nicht einfacher? Oder Sie ertappen sich bei dem Gedanken: Kein &#252;berzeugendes Argument - das kann so nicht sein?</p>
<p>Schon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Henry_Huxley" target="_blank">Thomas Henry Huxley</a> sagte im 19. Jahrhundert: &#8220;No mistake is so commonly made by clever people as that of assuming a cause to be bad because the arguments of its supporters are, to a great extent, <a href="http://dict.leo.org/ende?lp=ende&#038;lang=de&#038;searchLoc=0&#038;cmpType=relaxed&#038;sectHdr=on&#038;spellToler=on&#038;chinese=both&#038;pinyin=diacritic&#038;search=nonsensical&#038;relink=on" target="_blank">nonsensical</a>.&#8221;</p>
<p><img src="http://blog.simonconsult.de/wp-content/uploads/2009/11/istock-000002534066xsmall.jpg" alt="iStock_000002534066XSmall.jpg" border="0" width="425" height="282" /></p>
<p>Also: Was nicht schlau klingt, stimmt nicht oder kann nicht so wichtig sein&#8230;<br />
In unseren Unternehmen gibt es aber sehr sehr viel Wissen, das von denen die es haben nicht logisch, klar und schl&#252;ssig verbalisiert werden kann. Die Wissenstr&#228;ger k&#246;nnen dieses Wissen bestenfalls zeigen. Oder aber man kann es, indem man die Menschen bei der Arbeit begleitet, vielleicht selbst erfahren - auch, da sich die Wissenstr&#228;ger dieses Wissens manchmal gar nicht selbst bewusst sind. Dazu geh&#246;ren Facharbeiter &#252;brigens genauso wie Vorst&#228;nde.</p>
<p><strong>Und genau da kranken Meetings: alles muss verbalisiert werden</strong><br />
So werden in einem chemischen Produktionsunternehmen Meetings um Meetings durchgef&#252;hrt um heraus zu finden, warum/wie/wann immer ein bestimmtes Ventil kaputt geht. Ishikawa, 5-W, Powerpointfolien, langatmige Beschreibungen&#8230; man kommt nicht so richtig weiter.<br />
Fakt ist aber, dass bestimmte Maschinenf&#252;hrer so etwas wie einen siebten Sinn zu haben scheinen, der ihnen sagt: &#8220;Maschine runterfahren, da stimmt was nicht.&#8221; Und fest steht auch, dass die meistens recht haben.<br />
Nur k&#246;nnen die Maschinenf&#252;hrer das nicht so richtig erkl&#228;ren, was da in ihnen passiert.<br />
Genauso wenig kann einem &#252;brigens h&#228;ufig beim genauen Nachfragen ein Vorstand oder ein Milit&#228;rgeneral erkl&#228;ren, warum er jetzt, bei fast gleicher Datenlage, die Stratgie Y der Strategie Z vorzieht.<br />
Anderes Beispiel: Wie kommen Sie mit dem Fahrrad &#252;ber eine stark befahrene Kreuzung wenn die Ampel defekt ist? Bilden Sie sich nicht ein, Sie w&#228;ren in der Lage, alle Daten kurz mal zu erfassen und dann mathematisch-logisch die richtige Entscheidung zu treffen! Das funktioniert irgendwie anders. Wie genau, das wissen wir aber noch nicht&#8230;</p>
<p><em>„Wir wissen mehr als wir zu sagen wissen“</em> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Polanyi" target="_blank">M. Polanyi</a>)</p>
<p>Es gibt eben nicht immer den 1-5 Bulletpoint-Kriterienkatalog. Es ist h&#228;ufig mehr so etwas wie Intuition. Ein Klopfen mit dem Schraubenzieher, ein bestimmter Sound. So ein &#8220;Feeling&#8221;, bestimmte Vor-Erfahrungen. Eine Entscheidung, die basiert ist auf einer Kombination nicht eindeutig beschreibbarer Wahrnehmungen und Interpretationen.</p>
<p>Wissenschaftler, die sich mit diesem Wissen besch&#228;ftigen, gehen davon aus, dass ein gro&#223;er Teil unseres Wissens nicht f&#252;r andere verst&#228;ndlich verbalisierbar ist. Noch deutlicher mag diese Diskrepanz bei Menschen sein, die sich nicht so gut sprachlich ausdr&#252;cken k&#246;nnen.</p>
<p><em>Wie sollen Unternehmen denn mit diesem &#8220;nicht verbalisierbaren Wissen&#8221; umgehen?</em><br />
Halten wir fest: Meetings sind h&#228;ufig nicht effektiv denn<br />
- unbewusstes Wissen und das, was die Forschung auch &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Embodied_cognition" target="_blank">Embodied Mind</a>&#8221; nennt, ist kaum im Meeting bearbeitbar, da es von den Wissenstr&#228;gern nicht so verbalisiert werden kann, dass es die anderen verstehen. Und, da dieses Wissen eben h&#228;ufig das Wesentliche ist, um Probleme zu l&#246;sen, helfen Meetings nicht weiter.</p>
<p><strong>Meetings abschaffen?!</strong><br />
Hm, nicht direkt. Aber. Geben Sie den Mitarbeitern viel mehr Raum f&#252;r informelle Gespr&#228;che direkt am Arbeitsplatz. Auch wenn Sie dort mal kurz &#252;ber das letzte Spiel von Borussia M&#246;nchengladbach sprechen und es nicht so eine tolle Todo-Liste als Ergebnis gibt.<br />
Die Tendenz, jeglichen Wissensaustausch im Unternehmen via Meetings, Wikis, Action-Pl&#228;nen, Agendas etc. zu formalisieren f&#252;hrt n&#228;mlich dazu, dass nur das Wissen transportiert wird, das auch verbalisierbar ist. Und das ist zu wenig oder eben gerade das Falsche!<br />
Sagen Sie Ihren Ingenieuren, dass Sie mal wieder selber in die Produktion gehen sollen um mit dem Meister oder Maschinenf&#252;hrer zu reden - anstatt zig Mails hin und her zu schreiben. Lassen Sie sich Probleme direkt vor Ort erkl&#228;ren und vor allem zeigen.<br />
Oder, arbeiten Sie mal selber mit dem Softwaresystem, &#252;ber das Ihre Mitarbeiter immer st&#246;hnen, weil es viel zu kompliziert sei - wo Ihnen aber bisher die logisch-klare Begr&#252;ndung gefehlt hat was, warum, wieso und weshalb denn da genau nicht so gut dran sei.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Meetings geh&#246;ren nicht abgeschafft - aber sie d&#252;rfen die informelle Kommunikation im Unternehmen nicht abschn&#252;ren sondern m&#252;ssen sie komplement&#228;r erg&#228;nzen. Denn sonst werden Meetings zum Wissenskiller.</p>
<p><em>Quellen/further reading:</em><br />
B&#246;hle, Fritz (2009): „Mitarbeiter als Gestalter von Ver&#228;nderungen – Warum TQM und andere Managementans&#228;tze h&#228;uﬁg scheitern&#8221; geh&#246;rt auf dem Fachkongess Celler Impulse in Celle, 12.11.09 -><a href="http://www.flow.de/de/pdf/Celler_Impulse_Flyer_web.pdf" target="_blank">Veranstaltungsflyer, pdf</a></p>
<p>Schilcher, C. (2006): Implizite Dimensionen des Wissens und ihre<br />
Bedeutung f&#252;r betriebliches Wissensmanagement. Dissertation, TU<br />
Darmstadt <a href="http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/epda/000716/" target="_blank">Download</a> (EPDA - Elektronische Publikationen Darmstadt, zuletzt 15.11.09)</p>
<p>B&#246;hle, Fritz (2008): Ver&#228;nderung durch &#8220;Integration von unten&#8221;. In: Personalf&#252;hrung, <a href="http://www.dgfp.de/de/content/articles/092008-organisatorischen-wandel-gestalten-921/" target="_blank">Heft 9/2008, S.46-51</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Reiss Profile: Gut aber kein Allesk&#246;nner!</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/personalauswahl/reiss-profile-personalauswahl-mitarbeiterfuehrung-leadership/2009/11/03/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/personalauswahl/reiss-profile-personalauswahl-mitarbeiterfuehrung-leadership/2009/11/03/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>

		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>

		<category><![CDATA[Reiss Profile]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Reiss Profil ist in Deutschland im Aufwind. Manager Seminare hat ihm den Ritterschlag erteilt und immer mehr Trainer lassen sich als Reiss Profile Master ausbilden. Auch im deutschen Spitzensport scheint sich das Instrument mehr und mehr zu etablieren. So nutzte es z.B. der Olympiasieger im Gewichtheben Mathias Steiner.

Jeder Mensch hat ein anderes Motivprofil
Ich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Reiss Profil ist in Deutschland im Aufwind. <a href="http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/Artikel?urlID=186247" target="_blank">Manager Seminare</a> hat ihm den Ritterschlag erteilt und immer mehr Trainer lassen sich als Reiss Profile Master ausbilden. Auch im deutschen Spitzensport scheint sich das Instrument mehr und mehr zu etablieren. So nutzte es z.B. der Olympiasieger im Gewichtheben Mathias Steiner.</p>
<p><img src="http://blog.simonconsult.de/wp-content/uploads/2009/11/istock-000005563522xs.jpg" alt="iStock_000005563522XS.jpg" border="0" width="418" height="142" /><br />
Jeder Mensch hat ein anderes Motivprofil</p>
<p>Ich selbst habe die Lizenzierung zum Reiss Profile Master vor einigen Jahren (2004) gemacht und seit dem das Instrument immer wieder gerne und mit sehr hilfreichen Ergebnissen gezielt in Coachings und Teamentwicklungen angewendet.<br />
Im Instrument liegen viele M&#246;glichkeiten und grade im Bereich Mitarbeiterf&#252;hrung wird das Reiss-Profil nachhaltig einen festen Platz behaupten k&#246;nnen.<br />
Wie das Reissprofil in der Mitarbeiter-F&#252;hrung zur Anwendung kommen kann zeigen &#252;brigens meine Trainerkollegen Frauke Ion und Markus Brand in Ihrem gelungenen und praxisnahen neuen Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869360054?ie=UTF8&#038;tag=leadershipwis-21&#038;linkCode=xm2&#038;camp=1638&#038;creativeASIN=3869360054" target="_blank">Motivorientiertes F&#252;hren</a>.</p>
<p><strong>Keine Eierlegende Wollmilchsau und &#252;berhaupt nicht f&#252;r die Personalauswahl geeignet</strong><br />
Leider gibt es in der sog. &#8220;Reiss Profile Community&#8221; einige Trainer und Berater, die das Instrument gnadenlos als eine Art Eierlegende Wollmilchsau vermarkten. F&#252;r Probleme und Herausforderungen aller Art: keine Frage, das Reiss-Profil wirds schon richten.<br />
Schaut man dann auf den Homepages nach wird eins deutlich: Die Betreffenden haben meist auch nur das Reiss Profile im Angebot&#8230;</p>
<p><em>So ist das Reissprofil z.B. &#252;berhaupt nicht f&#252;r die Personalauswahl geeignet.</em><br />
Warum?<br />
Ein vern&#252;nftiges Arbeiten mit dem Reiss Profil setzt voraus, dass der Ausf&#252;llende bereit ist, offen &#252;ber sich zu berichten.<br />
Bewerber sind aber immer darauf bedacht, sich in einem m&#246;glichst guten Licht zu pr&#228;sentieren. Die Fragen im Reissprofil lassen in etwa erahnen, wo der Hase lang l&#228;uft und somit kann das Ergebnis gnadenlos einfach manipuliert werden. In der Personalauswahl liefert das Reissprofil daher - auch aus wissenschaftlicher Sicht - &#252;berhaupt keine belastbaren Ergebnisse.<br />
Ein wirklich geeignetes Instrument f&#252;r die Personalauswahl ist z.B. <a href="http://www.simonconsult.de/tools/jobfidence" target="_blank">Jobfidence</a>, das auch unter einer Wettbewerbssituation hervorragend misst.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Reissprofil ist ein sehr gutes Instrument zur Verwendung im pers&#246;nlichen Coaching und - bei entsprechender Bereitschaft - auch f&#252;r die Teamentwicklung sehr gut geeignet.<br />
Das Reissprofil setzt dabei immer voraus, dass der oder die Ausf&#252;llende wirklich bereit ist offen &#252;ber sich zu berichten und an seiner pers&#246;nlichen Weiterentwicklung interessiert ist. Nur wenn das gegeben ist, kann eine seri&#246;se Arbeit mit dem Instrument stattfinden.<br />
Und: Jedes Instrument ist nur so gut, wie der Berater, der es benutzt. Denn - auch wenn es erst so wirkt: Im Reissprofil steckt deutlich mehr als es zun&#228;chst auf dem Papier scheint. Und um das wirklich vern&#252;nftig zu ergr&#252;nden und damit zielorientiert zu arbeiten brauchen Sie einen guten Berater und Coach. </p>
<p>In eigener (und gerne auch Ihrer) Sache:<br />
simonconsult arbeitet mit dem Reiss Profile. Wir tun dies aber nur, wenn es f&#252;r unseren Kunden auch das passende Instrument ist.<br />
Wenn Sie Interesse an einem Coaching mit dem Reiss-Profil haben, melden Sie sich gerne bei uns.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>6 Thesen zur F&#252;hrungskultur: Worauf es in Zukunft ankommt</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/leadership/6-thesen-zur-fuehrungskultur-worauf-es-in-zukunft-ankommt/2009/06/04/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/leadership/6-thesen-zur-fuehrungskultur-worauf-es-in-zukunft-ankommt/2009/06/04/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 21:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>

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		<description><![CDATA[Holger Rust ist Professor f&#252;r Soziologie mit den Schwerpunkten Arbeit, Wirtschaft und Karriere am Institut f&#252;r Soziologie der Universit&#228;t Hannover. Er besch&#228;ftigt sich seit vielen Jahren mit der Kommunikation in Unternehmen.
Im Interview mit HRM.de  &#228;u&#223;ert er sich kritisch zur vorherrschenden F&#252;hrungskultur und zeigt gleichzeitig auf, wo es seiner Meinung nach hingehen sollte.
Die Kernaussagen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holger Rust ist Professor f&#252;r Soziologie mit den Schwerpunkten Arbeit, Wirtschaft und Karriere am Institut f&#252;r Soziologie der Universit&#228;t Hannover. Er besch&#228;ftigt sich seit vielen Jahren mit der Kommunikation in Unternehmen.<br />
Im <a href="http://tinyurl.com/oy8juq" target="_blank">Interview mit HRM.de</a>  &#228;u&#223;ert er sich kritisch zur vorherrschenden F&#252;hrungskultur und zeigt gleichzeitig auf, wo es seiner Meinung nach hingehen sollte.<br />
Die Kernaussagen in diesem Artikel sind inspiriert durch seine Aussagen.</p>
<p><img src="http://blog.simonconsult.de/wp-content/uploads/2009/06/istock-000006087639xsmall.jpg" alt="iStock_000006087639XSmall.jpg" border="0" width="418" height="287" /></p>
<p><strong>1) Manager m&#252;ssen akzeptieren lernen, die Zukunft nicht voraussagen zu k&#246;nnen</strong><br />
Die aktuelle Krise gleicht einem Flugzeugabsturz als Folge der ber&#252;hmten „Verkettung tragischer Umst&#228;nde“, die niemand vorhersagen kann. Unsere komplexen Systeme lassen so gut wie keine Vorhersagen zu. Entscheidungen basieren lediglich auf Hypothesen.</p>
<p><strong>2) Wir brauchen eine kritischere unternehmensinterne Kommunikationskultur</strong><br />
Zu viele F&#252;hrungskr&#228;fte umgeben sich mit Typen, die ihnen selbst zu &#228;hnlich sind. Dadurch entsteht eine gef&#228;hrliche Homogenit&#228;t. Fehlende kritische Selbstreflexion und unangemessene Reduktion vorhandener Komplexit&#228;t sind die Folge. Also: mehr Querdenker und interne Kritiker auch in die h&#246;heren Etagen!</p>
<p><strong>3) Angepasste Minderheiten d&#252;rfen nicht die besseren Karrierechancen haben</strong><br />
Umfragen und Studien belegen, dass eine &#252;berwiegende Anzahl junger F&#252;hrungskr&#228;fte moralisch begr&#252;ndeten Entscheidungen einen hohen Wert gibt (Abschaffung von Kinderarbeit, gleicher Lohn f&#252;r M&#228;nner und Frauen etc.). Allerdings findet sich dies nicht im Handeln der meisten Unternehmen wieder. Warum das wohl so ist: siehe These Nr. 2.</p>
<p><strong>4) Unternehmen brauchen eine dritte Managementkultur</strong><br />
Momentan gibt es zwei Hauptlager: Der kennzahlenorientierte, eher naturwissenschaftlich getriebene Manager vs. der Systemkritiker, der dann doch lieber in eine NGO geht, weil ihm die Wirtschaft zu hart ist. Ziel sollte eine Synthese beider Lager - die dritte Managementkultur sein: Eine starke betriebswissenschaftlichen Routine mit einer kritischen Folgenabsch&#228;tzung allzu routinierter Managementkonzepte.</p>
<p><strong>5)	Die Personalentwickler sind zentrale Akteure in der Entwicklung einer offeneren und kritischeren Kultur</strong><br />
Sie kennen am ehesten die guten Leute aus allen Ebenen und k&#246;nnen daf&#252;r sorgen, dass ein guter Austausch &#252;ber diese Ebenen hinweg stattfindet. So z.B. durch Skip-Level-Meetings, Workshops, Impulsreferate bei Vorstandssitzungen. Auch in der Personalauswahl liegen gro&#223;e Chancen, um zu homogene Besetzungen zu vermeiden.</p>
<p><strong>6) F&#252;hrungskr&#228;fte haben enorme Vorbildwirkung und m&#252;ssen durch ihr eigenes Verhalten Vertrauen aufbauen</strong><br />
Menschen vertrauen einzelnen Personen und nicht Systemen und Unternehmen. Das Verhalten der F&#252;hrung muss daher glaubw&#252;rdig sein und erkennen lassen, dass sie dem langfristigen Wohl des Unternehmens verpflichtet ist. Dazu geh&#246;rt auch, dass das Management nicht den Kontakt zur Basis verliert und st&#228;rker den Kontakt mit der Belegschaft sucht.</p>
<p><strong>&#220;brigens:</strong><br />
Damit These 5 keine Luftblase bleibt und die anderen Aspekte angeschoben werden k&#246;nnen, muss sich die Personalabteilung (PE) als <em>Partner auf Augenh&#246;he</em> etablieren. Das ist einigen schon gut gelungen - andere haben hier noch einen Weg vor sich.</p>
<p>Denn - es ist nach meiner Erfahrung niemals so, dass das Management den Anfang macht und aktiv von sich aus auf die Personalentwicklung zugeht.</p>
<p>Vielmehr ist es so, dass die Personalentwicklung (zu der z&#228;hle ich jetzt die Organisationsentwicklung hinzu) sich aktiv konstruktiv einmischen muss um geh&#246;rt und be+geachtet zu werden. Dazu darf die PE auch mal energischer reingr&#228;tschen oder die rote Karte zeigen. Es dient schlie&#223;lich der guten Sache.<br />
Sonst macht, kann und traut sich so was n&#228;mlich keiner. Und davon wird’s nicht besser.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Problem am Problem ist&#8230;</title>
		<link>http://blog.simonconsult.de/geschichten-und-zitate/das-problem-am-problem-ist/2009/04/27/</link>
		<comments>http://blog.simonconsult.de/geschichten-und-zitate/das-problem-am-problem-ist/2009/04/27/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 21:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichten und Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;The problem is not that there are problems. The problem is expecting otherwise and thinking that having problems is a problem.&#8221;
Theodore Issac Rubin
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><cite>&#8220;The problem is not that there are problems. The problem is expecting otherwise and thinking that having problems is a problem.&#8221;</cite></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Theodore_Isaac_Rubin" target="_blank">Theodore Issac Rubin</a></p>
]]></content:encoded>
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