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Archiv der Kategorie ‘Coaching‘


1. November 2011

Reiss Profile: Die 16 Lebensmotive in der Praxis

Seit 2004 arbeite ich mit dem Reiss Profile. Ich glaube, dass ich unter den ersten 100, vielleicht sogar 50 akkreditierten Reiss Profile Mastern in Deutschland war, als ich ende September 2004 meinen Reiss Profile Master in Würzburg machte.
Und jetzt (2011) habe ich einen Beitrag im neuen Buch “Die 16 Lebensmotive in der Praxis – Training, Coaching und Beratung nach Steven Reiss” veröffentlicht!
Es war an der Zeit, dass ein Buch auf den Markt kommt, in dem die praktische Anwendung des Reiss Profiles von Coaches für Coaches in den Fokus genommen wird!

Mein Beitrag: Coaching mit dem Reiss Profile
Ziel meines Beitrages im Buch “Die 16 Lebensmotive in der Praxis” ist es, anhand konkreter Fallbeispiele drei Coaching-Tools zur emotionalen Vertiefungsarbeit mit dem Reiss Profile vorzustellen. Diese Tools unterstützen Coach und Coachee dabei, schneller und nachhaltiger die gewünschten Resultate zu erzielen – vor allem wenn Lösungen und Lebensmotive unsympathisch, abstrakt oder unerreichbar scheinen.

Tool 1: Motive-of-Excellence
Viele Menschen verstehen die Bedeutung ihrer Motive unzureichend. Die Motivbegriffe im Reiss Profile sind häufig zu abstrakt und werden daher in ihrer tatsächlichen Bedeutung für ein sinnerfülltes Leben unterschätzt.
Das Coaching-Tool dient dazu, mit dem Coachee stärkere und emotionalere Begriffe zu einzelnen relevanten Motiven zu entwickeln und so das Reiss Profile auch bei Motiven, die zunächst nicht so attraktiv scheinen (z.B. hohe Anerkennung) kraftvoller nutzen zu können.

Tool 2: Desire Deep Dive
Viele Menschen leben in einem Motiv-Frustrations-Teufelskreis. Durch mehrfache Frustration von Motiven entsteht eine überhöhte Angst vor Nicht-Erfüllung. Dies bedingt ein angstbestimmtes Verhalten, welches die Erfüllungswahrscheinlichkeit der Motivbedürfnisse noch weiter herabsetzt.
Wie kann ein Coach mit dieser Erfahrung umgehen und den Coachee in der Erreichung seiner Motivbefriedigung unterstützen? Um den Teufelskreis der eigenen (De-)Motivation zu unterbrechen, habe ich sehr gute Erfahrungen mit einer zunächst paradox anmutenden Intervention gemacht, die ich Desire Deep Dive nenne. Dabei geht es nicht um die schnelle Suche nach Optionen und Ressourcen, sondern vielmehr darum, sich zunächst ganz bewusst in negativ empfundene Erlebnisse und Gefühle zu begeben.

Ziel ist es, durch den Prozess des Desire Deep Dives, Folgendes zu erreichen:
1) Klärung von Mustern der Demotivation, Frustration, Verletztheit und Aggression, Klärung eigener Ängste und Gefühle
2) Verarbeitung konkreter negativer Erlebnisse
3) Abbau von Angst vor diesen Situationen durch innere Konfrontation und klare Benennung
4) Aufbau von Erleichterung, Zuversicht und konkreten Handlungen, um in Zukunft besser mit derartigen Situationen umgehen zu können

Tool 3: Saboteur Tango
Menschen lassen es zu, dass mentale Saboteure ein erfülltes Leben, entlang der eigenen Lebensmotive, verhindern. Die Saboteure entstehen durch externe Beeinflussung oder durch einen Ressourcenkampf zwischen einzelnen Motiven.
Das Tool Saboteur-Tango beschreibt einen neuen Weg, um den Coachee bei diesem Kampf zwischen Saboteuren, Motiven und Ressourcen zu unterstützen.

Weitere ausgewählte Beiträge im Buch
Es finden sich viele praktische Ideen und Case-Studies, z.B. zu Teamentwicklung, Zeitmanagement, Verkauf, Mentoring, Gesundheitsmanagement, Coaching, Innovationsberatung und Unternehmensentwicklung.

Was für das Buch spricht
Das Buch bringt jeden Anwender des Reiss Profiles auf neue Ideen über dem eigenen Tellerrand und hilft gleichzeitig die eigenen Trainings- und Coaching-Ansätze noch weiter zu verfeinern und zu vertiefen.
Oder um Steven Reiss persönlich zu zitieren:

“Dieses Buch ist vermutlich der detaillierteste Band, der jemals zur praktischen Arbeit mit dem Reiss Profile erschienen ist”(Steven Reiss).

Das Buch wird sich wegen seines hohen Praxisbezuges und der vielfältigen Ideen und Ansätze zum Standardwerk für alle Reiss Profile Master und interessierte Anwender entwickeln.

Kaufen Sie – frisch vom Autor persönlich!
Wer gerne ein Buch kaufen möchte, für sich oder als Geschenk (Weihnachten?) sende mir einfach eine Email – ich habe noch ein paar Exemplare vorrätig! Zu Preisen kann/darf ich hier nichts schreiben – aber mehr kosten als bei Amazon wird es nicht – versprochen!

Und natürlich kann man auch direkt bei Amazon etc. bestellen.

Und wer auf “Nummer Sicher” gehen möchte, kann hier mal ein wenig vorab schmökern (einfach unterhalb aufs Cover klicken).

Danken möchte ich zum Schluss noch den beiden Herausgebern Markus Brand und Frauke Ion vom Institut für Lebensmotive. Merci vielmals!

Und wie gesagt, am besten direkt eine Mail an mich schreiben und das Buch jetzt (und solange der Vorrat reicht) zum Vorzugspreis bestellen!

23. Dezember 2010

Frohe Weinachten – alles Gute für 2011 und eine besinnliche Zeit zwischen den Jahren!

Liebe Kollegen, Geschäftspartner, Kunden und Leser,

nachdem Weihnachten vorbei ist, nehmen wir uns häufig Zeit zur Reflexion der letzten 12 Monate. Dieses Innehalten ist wichtig – um vielleicht die Richtung zu ändern, die Geschwindigkeit anzupassen oder bewusst und kraftvoll den Kurs beizubehalten. Tun wir dies nicht, ist vielleicht bald schon wieder ein Jahr vorbei – und wir Fragen uns: “Was hast Du eigentlich gemacht – hast Du Dein Leben gelebt oder hat es Dich gelebt?”
Wenn Sie möchten nutzen Sie für diese Reflexion mein Bild des Weihnachtsbaums von oben.

Wie groß und rund ist Ihr Baum des Lebens?
Nutzen Sie den Baum, um die in den Geschenken dargestellten Lebens-
bereiche für sich zu bewerten und darzustellen. Wie hoch ist Ihre subjek-
tive Zufriedenheit in den einzelnen Bereichen? Worauf sind Sie stolz?
Wo möchten Sie Ihre Zufriedenheit nach außen verschieben? Was ist gut
so wie es ist?

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Ich möchte mich bei allen Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken!
Es gab viele tolle Begegnungen, Coachings, Workshops, Trainings… und sonst – privat?
Für mich war das bewegendste und schönste Ereignis diese Jahres die Geburt meiner Tochter.

Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein kraftvolles Jahr 2011

Herzlichst Ihr

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Joachim Simon

25. September 2010

Neues Führungs-Training von simonconsult: 3D Leadership Training

Mehr FührungsKRAFT entwickeln – 3D Leadership Training mit dem Power Potential Profile

Im 3D-Leadership-Training erfahren Führungskräfte, wo sie noch ungenutzte Potenziale haben und wie sie mehr Führungs-Kraft entfalten können.

Wie kann ich meine Wirkung erhöhen? Und wie kann ich leichter die Bereichsziele (sowie meine persönlichen Ziele) erreichen? Das fragen sich viele Führungskräfte. Doch leider wissen sie oft nicht, wo sie den Hebel ansetzen sollen, um mehr „Führungs-Kraft” zu entfalten.

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Deshalb hat das Braunschweiger Trainings- und Beratungsunternehmen SimonConsult ein neues Führungskräftetraining entwickelt. Sein Titel: „Mehr Wirkung als FührungsKRAFT erzielen – 3D-Leadership-Training mit dem Power Potential Profile®”.
Das neue Training findet vom 9. bis 10. Dezember erstmals in Köln statt.

In dem zweitägigen Training erfahren die teilnehmenden Führungskräfte, was ihre Stärken sind und „wo bei ihnen in den drei Dimensionen Persönlichkeit, innere Haltung und Kompetenz noch Führungspotenziale brach liegen”. Hierauf aufbauend entwickeln sie dann im Training individuelle Strategien, „um mehr FührungsKRAFT zu entfalten und künftig ihre Aufgaben im Führungsalltag noch effektiver und souveräner wahrzunehmen”.

Dem Intensiv-Seminar liegt folgendes Credo zugrunde. Jede Führungskraft muss ihren eigenen Führungsstil entfalten – „im Rahmen der Führungskultur des jeweiligen Unternehmens”. Sonst ist sie nicht authentisch. Und dies schmälert ihre Wirkung. Zudem hat jede Führungskraft ihre eigene Persönlichkeit und Biografie. „Also divergieren auch die Stellschrauben, an denen sie drehen sollten, um mehr Wirkung zu erzielen.”

Deshalb spielt im 3D-Leadership-Training die Analyse des individuellen Führungsstils und des aktuellen Führungsverhaltens der Teilnehmer eine zentrale Rolle; des Weiteren das Ermitteln der Entwicklungspotenziale der jeweiligen Führungskraft. Als Werkzeug hierfür wird das Analyseinstrument „Power Potential Profile®” genutzt, das die drei Elemente „Erstellen eines Persönlichkeitsprofils, Haltungsanalyse und Kompetenzfeedback in sich vereint, so dass jeder Teilnehmer eine ganzheitliche Sicht auf sich als Führungskraft erhält”.

Die dem „Power Potential Profile®” zugrunde liegenden Fragebogen füllen die Teilnehmer bereits vor dem Training online aus. Die Antworten werden von uns (simonconsult) im Vorfeld ausgewertet. Ausgehend von den Analyseergebnissen befassen sich die Teilnehmer dann im Training mit individuellen Entwicklungsfragen auf den drei Ebenen Persönlichkeit, Einstellung und Kompetenz. Hierzu zählen Fragen wie: Was sind meine (Denk- und Verhaltens-)Präferenzen und wie wirken sich diese auf mein Führungshandeln aus? Wie gehe ich mit Macht und Verantwortung um? Wie kann ich meine Führungskompetenz ausbauen und erhöhen?

Das Ziel hierbei: Jede Führungskraft soll gegen Ende des Trainings nicht nur wissen, was ihre Stärken und Entwicklungsfelder sind. Die Teilnehmer sollen für sich auch Entwicklungsziele definiert und die nächsten Entwicklungsschritte geplant haben, um künftig noch mehr Wirkung und FührungsKRAFT zu entfalten.

Die Teilnahme an dem zweitägigen Leadership-Training kostet 850 Euro (plus MwSt.). Die Teilnehmerzahl ist auf acht begrenzt, so das ein intensives Arbeiten gewährleistet ist. Nähere Infos erhalten Interessierte Personen und Organisationen bei uns unter simonconsult, Braunschweig (Tel.: 0531/356 24 86; Email: info//ätt//simonconsult.com; Homepage: www.simonconsult.de)

Weitere Infos und Anmeldeunterlagen können Sie sich hier herunterladen (pdf):
3D Leadership Training

10. Mai 2010

European Mentoring and Coaching Council – Conference in Dublin

When: 18-20 November 2010
Where: Dublin, Fitzpatrick Castle Hotel

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About the Conference

Once again EMCC is bringing together coaches, mentors, academics, researchers, providers and clients for the 17th European coaching and mentoring conference. We had a fantastic Europe wide (well global actually!) response to our call for speakers and coach/mentoring demonstrations. As a result we have been able to put together what we are confidently predicting will be the best ever timetable of workshops and demonstrations. You are invited to contribute with your attendance and active participation to make this the outstanding experience you want it to be. As a result we have been able to put together what we are confidently predicting will be the best ever timetable of workshops and demonstrations. You are invited to contribute with your attendance and active participation to make this the outstanding experience you want it to be.

Hier gehts zum Timetable der Konferenz

13. März 2010

Mitgliedschaft im European Mentoring and Coaching Council (EMCC)

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Seit einigen Tagen bin ich mit simonconsult Mitglied im European Mentoring and Coaching Council (EMCC).
Der EMCC ist neben dem ICF (International Coach Federation) einer der großen international agierenden Verbände für Coaching – hier natürlich speziell mit dem Fokus Europa.
Ziel des EMCC ist es, die Good Practice von Mentoring und Coaching in Europa zu fördern.
Dies geschieht über die enge Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, über europaweite Konferenzen, regionalen kollegialen Austausch und über die Zertifizierung mit dem European Quality Award für Coaching (EQA).
Durch die Mitgliedschaft im EMCC stellen wir somit sicher, dass das Führungskräfte-Coaching von simonconsult stets dem State of the Art entspricht und unsere Kunden vom Coaching mit simonconsult maximal profitieren können.

27. April 2009

Das Problem am Problem ist…

“The problem is not that there are problems. The problem is expecting otherwise and thinking that having problems is a problem.”

Theodore Issac Rubin

12. März 2009

Seth Godin zu Leadership und Charisma

“Charisma doesn’t make you a leader, leading gives you charisma.”

Seth Godin im Interview bei Copyblogger

19. Februar 2009

Studie: Was schützt vor Burnout?

Meine Kollegen von Navo-Consulting haben eine Burnout-Studie erstellt.
Leitfrage der Studie: Welche Kompetenzen sind notwendig, um Burnout im Ansatz zu vermeiden?
Dazu führten sie von Mai bis August 2008 telefonische Interviews mit 52
Führungskräften aus dem oberen und mittleren Management sowie HR Experten durch.
Das Ergebnis: Die Autoren schlagen vor, acht Kompetenzen zu entwickeln um die persönliche Anfälligkeit für Burnout zu verringern.

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1) Reflexionskompetenz
Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit um über das eigene Verhalten und die eigenen Wirkung nachzudenken.

2) Kurzzeit-Entschleunigungs-Kompetenz
Nehmen Sie sich kleine Auszeiten um runter zu kommen. Einige Minuten aktive Entspannung, ein Spaziergang nach der Mittagspause…

3) Wahrnehmungs-Kompetenz
Wie geht es Ihnen jetzt? Lernen Sie Ihren Körper, die eigene Gefähls- und Seelenlage besser zu erkennen und zu verstehen. Was brauchen Sie jetzt?

4) Sich-helfen-lassen-Kompetenz
Nobody is perfect: Sie müssen nicht mit allem selbst klarkommen können. Ein guter Freund oder vielleicht auch ein professioneller Coach sind wertvoll. Sich helfen lassen können ist eine Stärke, keine Schwäche.

5) Werte-Kanon-Kompetenz
Was ist mir wichtig? Was macht mich glücklich? Lernen Sie Ihre Werte kennen und tragen Sie Sorge, dass Sie auch beruflich nach Ihren Werten handeln!

6) Prioritäten-setzen-Kompetenz
Ohne gutes Zeitmanagement sind Sie ein hilflos Getriebener. Definieren Sie klar Ihre Prioritäten und handeln Sie danach. Entscheiden Sie, wann und warum Sie ja oder nein sagen.

7) Realistische-Selbsteinschätzung-Kompetenz
Menschen die sich gut kennen und ihre Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen können leben länger und gesünder – nicht nur beim Bergsteigen. Boreout – Flow oder Burnout? Unter- oder Überfordern Sie sich tendenziell?

8) Interesse-an-persönlichem-Wachstum-Kompetenz
Menschen, die neugierig und offen durch die Welt gehen und Freude am lernen und der Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit haben, gehen mit Veränderung und Druck gelassener und positiver um. Wann haben Sie das letzte Mal etwas für sich und Ihr persönliches Wachstum getan?

Nehmen Sie sich doch jetzt etwas Zeit und bewerten Sie auf einer Skala von 1-5, wie weit bei Ihnen diese acht Kompetenzen entwickelt sind.

Die komplette Studie gibt es hier.

18. Februar 2009

Modelle und Tools zur Entscheidungsfindung

Als Berater und Coach arbeite ich viel und gerne mit ausgewählten Modellen und Tools, die helfen Entscheidungen zu erleichtern und in ihrer Qualität zu verbessern.
Modelle sind eine große Hilfe, weil sie die Komplexität eines Problems reduzieren und es somit leichter bearbeitbar machen.
Ja, und da liegt natürlich auch das Risiko: Wenn wir Komplexität reduzieren, wird es immer die Gefahr geben, diese zu stark zu reduzieren oder wichtige Aspekte auszublenden.
Deshalb ist es wichtig, möglichst viele Modelle zu kennen um dann – je nach Situation – das richtige auszuwählen oder verschiedene zu kombinieren. Denn erst durch seine Passung wird ein Modell zum sinnvollen Werkzeug – zum Tool, das uns hilft, bessere Entscheidungen zu treffen.
Wer nur einen Hammer kennt, reduziert jedes Problem auf zuschlagen oder nicht zuschlagen.

Und: Auch wenn laut Modell die Lösung X richtig wäre, unsere Intuition/unser Bauchgefühl aber für Y spricht, sollten wir dies ernst nehmen und das Ganze noch einmal in Ruhe überdenken anstatt blind dem Ergebnis des Modells/Tools zu vertrauen.
Ich werde in einigen folgenden Postings ausgewählte Modelle aus meiner Beratungspraxis zeigen. Dabei möchte ich Anregungen geben, die helfen a) besserer Entscheidungen für sich selbst zu treffen und b) bessere Entscheidungen im Team zu treffen.

Wer auf diese Beiträge nicht warten möchte, dem sei das kleine und feine Buch:”50 Erfolgsmodelle” empfohlen.

Hier finden Sie bereits einige der Modelle die ich – vielleicht etwas abgewandelt und ergänzt – in den folgenden Wochen und Monaten vorstelle.

28. November 2008

Ein guter Aphorismus zur allgemeinen Kritikfähigkeit

“The trouble with most of us is that we would rather be ruined by praise than saved by criticism.”

Norman Vincent Peale

Ich finde es sehr wichtig, Menschen positives, konkretes Feedback für gute Leistungen zu geben.
Und ich gebe Herrn Peale recht. Manchmal braucht man ein klares kritisches Feedback um Dinge wirklich grundsätzlich zu überdenken und größere Fehler zu vermeiden.
Dabei funktioniert aber das Eine nur mit dem Anderen: Chefs die nur kritisieren, werden von ihren Mitarbeitern schnell als demotivierende “harte Hunde” die zu wenig fördern und unterstützen wahrgenommen. Chefs die nur loben, erscheinen schnell oberflächlich und wenig kompetent.

Investieren Sie jeden Tag aufs neue genügend Zeit, um Ihre Mitarbeiter gut zu beobachten um dann zeitnah und ausgewogen Feedback zu geben.
Mitarbeiter entwickeln Sie durch Ihr Feedback – und manchmal müssen Sie sie auch durch Ihr Feedback schützen.

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