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9. Oktober 2012

Ostwestfälisch pragmatisch: “Macht es einfach wie in Eurem Haushalt”

Grade lese ich ein Interview von Prof. Olesch, Geschäftsführer Personal, Informatik und Recht bei Phoenix Contact in einem Interview bei HRM.de. Einige seiner Aussagen kannte ich schon von einem Podium bei der Zukunft Personal in Köln.

Wichtige Aussagen und Ideen aus dem Interview habe ich hier noch einmal aufgeschrieben:

Aussage 1) Thema Konjunkturschwankung
HR-Manager sollten für solche Krisensituationen Konzepte in der Schublade haben, mit denen sie die Produktion jederzeit stark reduzieren können, ohne Leute zu entlassen. Und wenn die Konjunktur anzieht, sollten sie schnell hochfahren können.

Lösung 1) bei Phoenix Contact:
…eine Flexibilisierungsspanne von 40 Prozent plus bis 34 Prozent minus, die wir gestalten können, ohne Leute zu entlassen oder mit der Produktion nicht nachzukommen. Dazu haben wir die Arbeitsflexibilisierung, die in Deutschland 1994 verstärkt eingeführt wurde, immer weiter vorangetrieben.
Zum einen arbeiten wir mit Zeitarbeitnehmern, denen wir Equal Pay und Equal Treatment bieten. Zudem können unsere Mitarbeiter aus der Stammbelegschaft plus oder minus 210 Stunden Gleitzeit im Jahr aufbauen.

Aussage 2) zum Thema Alter, Krankenstand, Gesundheitsmanagement
Im Jahr 2025 wird die größte Altersgruppe 60 Jahre alt sein. Der Krankenstand bei 60-jährigen ist im Schnitt mehr als 4 Prozent höher als bei 30-jährigen. Wir werden in Deutschland einen extrem hohen Krankenstand haben, wenn wir nicht gegensteuern.

Lösung 2)
…wir haben vor 17 Jahren mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement angefangen. Deswegen ist unser Krankenstand extrem niedrig – auch bei den Älteren: Wir liegen bei 3 Prozent, der Durchschnitt bei 7 bis 8 Prozent.

Aussage 3) zum Thema ständige Erreichbarkeit
Bei uns schaltet auch die Geschäftsführung die Arbeitsgeräte am Wochenende aus. Wir brauchen die Zeit der Entspannung und Regeneration auch, damit es nicht zum Burnout kommt.

Lösung 3)
Wenn ein Mitarbeiter mir am Samstagabend eine Mail schickt, dann spreche ich ihn an und sage: „Du solltest Dich lieber um Dein Privatleben kümmern“.

Aussage 4) Leadership in der Krise
Ethisches Führungsverhalten ist besonders in der Krise wichtig

Lösung 4)
Da habe ich mich vor die Belegschaft gestellt und darum gebeten, dass alle so viel wie möglich sparen. Ich habe gesagt: „Macht es einfach wie in eurem Haushalt. Ihr habt ein Jahresbudget und dann geht Euer Auto kaputt. Jetzt überlegt, wo ihr sparen könnt.“ Durch dieses Vertrauen haben wir sogar mehr eingespart als wir mussten und die höchste Liquidität erreicht, die wir im Unternehmen jemals hatten.

Prof. Oleschs Forderung zur Positionierung von HR im Unternehmen:
Personaler sollten mehr Steering-Partner sein und nicht nur Business-Partner. Es geht darum, mehr zu steuern, und nicht nur zu beraten. Strategisches Denken über den HR-Tellerrand hinaus ist gefragt. Wer sich auch in Produktion und Vertrieb auskennt, kann eine hohe Akzeptanz in der Geschäftsführung erreichen.

Fazit:
Na also, geht doch! Einfach mal ostwestfälisch pragmatisch und konzeptionell sauber rangehen.

Und mal ehrlich: das wirkt alles bei Herrn Olesch so einfach, dass man sich fragt – warum machen das nicht alle so…?

Lust auf mehr?
Wer Lust auf mehr hat, dem möchte ich noch dieses kleine Video (4min.) ans Herz legen in dem neben zentralen Ideen auch die Begeisterung, der Mut und die innere Klarheit von Herrn Olesch noch einmal deutlich wird:

1. Mai 2012

Work Hard Play Hard – einseitige Systemkritik oder hilfreicher Blick in den Spiegel?

Mich schauderts bei dieser Häufung von Buzzwords, Euphemismen und Stereotypen.
Und doch – so reden wir in unseren Unternehmen wirklich. Und HR ist (leider) häufig ganz vorne mit dabei.
Natürlich ist das hier sehr pointiert und kritisch geschnitten – aber eben auch nicht erfunden.
Ich habe den Film noch nicht im Kino gesehen, und befürchte ein wenig die Abrechung einer systemkritischen Filmemacherin mit der “bösen Unternehmenswelt” – doch der Trailer macht neugierig und irritiert zugleich.
Einseitige Systemkritik oder hilfreicher Blick in den Spiegel? Der Trailer gibt noch keine Antwort her, ich muss ins (Programm-)Kino.

21. Januar 2012

Gary Hamel: Innovation und Management – wie kann es weiter gehen?

Was bedeutet Innovation für Management? 15 min. die sich lohnen – für alle, die sich für die Zukunft von Management und aktuelle Best Practices interessieren.

30. November 2011

Was ist oder wie geht Design Thinking?

Eine – auch unter designerischen Gesichtspunkten – sehr gelungene Präsentation zum Thema Design Thinking hat Bernd Oestereich erstellt.
- Was ist Design Thinking?
- Wie geht man da vor?
- Was braucht es?
- Was kann Design Thinking für “normale Unternehmen” bringen?
Wer es wissen will:

Kurzvortrag: Was ist Design Thinking? from oose Innovative Informatik on Vimeo.

2. November 2011

Eine Erfindung ist keine Innovation

Ich zitiere hierzu jetzt einfach mal Herrn Dueck aus diesem Interview bei Code_n Blog:

“An invention is not an innovation… Leonardo hatte doch schon (allerdings einige Zeit nach Ikarus) die Idee zum Flugzeug. Na und? Man muss da nicht nur die Technik lösen, sondern auch Flugplätze bauen, Flugsicherung einrichten, Gepäckbänder erfinden und alles so, dass es 49 Euro kostet… Dieses Einpassen der ersten Idee in die Wirklichkeit ist Innovation, also besteht Innovation aus den restlichen 99,9 Prozent der Arbeit” (Günther Dueck).

1. November 2011

Reiss Profile: Die 16 Lebensmotive in der Praxis

Seit 2004 arbeite ich mit dem Reiss Profile. Ich glaube, dass ich unter den ersten 100, vielleicht sogar 50 akkreditierten Reiss Profile Mastern in Deutschland war, als ich ende September 2004 meinen Reiss Profile Master in Würzburg machte.
Und jetzt (2011) habe ich einen Beitrag im neuen Buch “Die 16 Lebensmotive in der Praxis – Training, Coaching und Beratung nach Steven Reiss” veröffentlicht!
Es war an der Zeit, dass ein Buch auf den Markt kommt, in dem die praktische Anwendung des Reiss Profiles von Coaches für Coaches in den Fokus genommen wird!

Mein Beitrag: Coaching mit dem Reiss Profile
Ziel meines Beitrages im Buch “Die 16 Lebensmotive in der Praxis” ist es, anhand konkreter Fallbeispiele drei Coaching-Tools zur emotionalen Vertiefungsarbeit mit dem Reiss Profile vorzustellen. Diese Tools unterstützen Coach und Coachee dabei, schneller und nachhaltiger die gewünschten Resultate zu erzielen – vor allem wenn Lösungen und Lebensmotive unsympathisch, abstrakt oder unerreichbar scheinen.

Tool 1: Motive-of-Excellence
Viele Menschen verstehen die Bedeutung ihrer Motive unzureichend. Die Motivbegriffe im Reiss Profile sind häufig zu abstrakt und werden daher in ihrer tatsächlichen Bedeutung für ein sinnerfülltes Leben unterschätzt.
Das Coaching-Tool dient dazu, mit dem Coachee stärkere und emotionalere Begriffe zu einzelnen relevanten Motiven zu entwickeln und so das Reiss Profile auch bei Motiven, die zunächst nicht so attraktiv scheinen (z.B. hohe Anerkennung) kraftvoller nutzen zu können.

Tool 2: Desire Deep Dive
Viele Menschen leben in einem Motiv-Frustrations-Teufelskreis. Durch mehrfache Frustration von Motiven entsteht eine überhöhte Angst vor Nicht-Erfüllung. Dies bedingt ein angstbestimmtes Verhalten, welches die Erfüllungswahrscheinlichkeit der Motivbedürfnisse noch weiter herabsetzt.
Wie kann ein Coach mit dieser Erfahrung umgehen und den Coachee in der Erreichung seiner Motivbefriedigung unterstützen? Um den Teufelskreis der eigenen (De-)Motivation zu unterbrechen, habe ich sehr gute Erfahrungen mit einer zunächst paradox anmutenden Intervention gemacht, die ich Desire Deep Dive nenne. Dabei geht es nicht um die schnelle Suche nach Optionen und Ressourcen, sondern vielmehr darum, sich zunächst ganz bewusst in negativ empfundene Erlebnisse und Gefühle zu begeben.

Ziel ist es, durch den Prozess des Desire Deep Dives, Folgendes zu erreichen:
1) Klärung von Mustern der Demotivation, Frustration, Verletztheit und Aggression, Klärung eigener Ängste und Gefühle
2) Verarbeitung konkreter negativer Erlebnisse
3) Abbau von Angst vor diesen Situationen durch innere Konfrontation und klare Benennung
4) Aufbau von Erleichterung, Zuversicht und konkreten Handlungen, um in Zukunft besser mit derartigen Situationen umgehen zu können

Tool 3: Saboteur Tango
Menschen lassen es zu, dass mentale Saboteure ein erfülltes Leben, entlang der eigenen Lebensmotive, verhindern. Die Saboteure entstehen durch externe Beeinflussung oder durch einen Ressourcenkampf zwischen einzelnen Motiven.
Das Tool Saboteur-Tango beschreibt einen neuen Weg, um den Coachee bei diesem Kampf zwischen Saboteuren, Motiven und Ressourcen zu unterstützen.

Weitere ausgewählte Beiträge im Buch
Es finden sich viele praktische Ideen und Case-Studies, z.B. zu Teamentwicklung, Zeitmanagement, Verkauf, Mentoring, Gesundheitsmanagement, Coaching, Innovationsberatung und Unternehmensentwicklung.

Was für das Buch spricht
Das Buch bringt jeden Anwender des Reiss Profiles auf neue Ideen über dem eigenen Tellerrand und hilft gleichzeitig die eigenen Trainings- und Coaching-Ansätze noch weiter zu verfeinern und zu vertiefen.
Oder um Steven Reiss persönlich zu zitieren:

“Dieses Buch ist vermutlich der detaillierteste Band, der jemals zur praktischen Arbeit mit dem Reiss Profile erschienen ist”(Steven Reiss).

Das Buch wird sich wegen seines hohen Praxisbezuges und der vielfältigen Ideen und Ansätze zum Standardwerk für alle Reiss Profile Master und interessierte Anwender entwickeln.

Kaufen Sie – frisch vom Autor persönlich!
Wer gerne ein Buch kaufen möchte, für sich oder als Geschenk (Weihnachten?) sende mir einfach eine Email – ich habe noch ein paar Exemplare vorrätig! Zu Preisen kann/darf ich hier nichts schreiben – aber mehr kosten als bei Amazon wird es nicht – versprochen!

Und natürlich kann man auch direkt bei Amazon etc. bestellen.

Und wer auf “Nummer Sicher” gehen möchte, kann hier mal ein wenig vorab schmökern (einfach unterhalb aufs Cover klicken).

Danken möchte ich zum Schluss noch den beiden Herausgebern Markus Brand und Frauke Ion vom Institut für Lebensmotive. Merci vielmals!

Und wie gesagt, am besten direkt eine Mail an mich schreiben und das Buch jetzt (und solange der Vorrat reicht) zum Vorzugspreis bestellen!

9. Mai 2011

Change Management: Say Yes to the Mess

Zwei Drittel aller Changeprojekte scheitern.
Warum Beteiligung, Bedeutung, die Integration von Bottom Up+Top Down, Analyse und Intuition und der Mut zur Unklarheit soo wichtig bei Change Projekten sind.
Have a look…
Ein tolles Video der Implement Consulting Group aus Dänemark.

Thought Leaders 2011 – Executive Summary from Implement Consulting Group on Vimeo.

21. April 2011

Selbstwirksamkeit und beruflicher Erfolg – wie hängt das zusammen?

Auf Erfolg oder auf Misserfolg programmiert?

Woraus sich unsere Selbstwirksamkeit speist – mit der richtigen Einstellung zum Erfolg!

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Mehr dazu gibts in einigen neuen Artikeln von mir.

Klasse finde ich diese Anwendung “meiner” Ideen (also die von Bandura und Co.) in diesem Newletter zum Thema Laufsport: Endlich wird nicht immer nur vom Sport aufs Business transferiert, sondern auch mal umgekehrt geschaut.

Schauen Sie doch mal vorbei!

23. Dezember 2010

Frohe Weinachten – alles Gute für 2011 und eine besinnliche Zeit zwischen den Jahren!

Liebe Kollegen, Geschäftspartner, Kunden und Leser,

nachdem Weihnachten vorbei ist, nehmen wir uns häufig Zeit zur Reflexion der letzten 12 Monate. Dieses Innehalten ist wichtig – um vielleicht die Richtung zu ändern, die Geschwindigkeit anzupassen oder bewusst und kraftvoll den Kurs beizubehalten. Tun wir dies nicht, ist vielleicht bald schon wieder ein Jahr vorbei – und wir Fragen uns: “Was hast Du eigentlich gemacht – hast Du Dein Leben gelebt oder hat es Dich gelebt?”
Wenn Sie möchten nutzen Sie für diese Reflexion mein Bild des Weihnachtsbaums von oben.

Wie groß und rund ist Ihr Baum des Lebens?
Nutzen Sie den Baum, um die in den Geschenken dargestellten Lebens-
bereiche für sich zu bewerten und darzustellen. Wie hoch ist Ihre subjek-
tive Zufriedenheit in den einzelnen Bereichen? Worauf sind Sie stolz?
Wo möchten Sie Ihre Zufriedenheit nach außen verschieben? Was ist gut
so wie es ist?

Grafik-Weihnachtsbaum.pngBild 5.png

Ich möchte mich bei allen Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken!
Es gab viele tolle Begegnungen, Coachings, Workshops, Trainings… und sonst – privat?
Für mich war das bewegendste und schönste Ereignis diese Jahres die Geburt meiner Tochter.

Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein kraftvolles Jahr 2011

Herzlichst Ihr

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Joachim Simon

25. September 2010

Neues Führungs-Training von simonconsult: 3D Leadership Training

Mehr FührungsKRAFT entwickeln – 3D Leadership Training mit dem Power Potential Profile

Im 3D-Leadership-Training erfahren Führungskräfte, wo sie noch ungenutzte Potenziale haben und wie sie mehr Führungs-Kraft entfalten können.

Wie kann ich meine Wirkung erhöhen? Und wie kann ich leichter die Bereichsziele (sowie meine persönlichen Ziele) erreichen? Das fragen sich viele Führungskräfte. Doch leider wissen sie oft nicht, wo sie den Hebel ansetzen sollen, um mehr „Führungs-Kraft” zu entfalten.

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Deshalb hat das Braunschweiger Trainings- und Beratungsunternehmen SimonConsult ein neues Führungskräftetraining entwickelt. Sein Titel: „Mehr Wirkung als FührungsKRAFT erzielen – 3D-Leadership-Training mit dem Power Potential Profile®”.
Das neue Training findet vom 9. bis 10. Dezember erstmals in Köln statt.

In dem zweitägigen Training erfahren die teilnehmenden Führungskräfte, was ihre Stärken sind und „wo bei ihnen in den drei Dimensionen Persönlichkeit, innere Haltung und Kompetenz noch Führungspotenziale brach liegen”. Hierauf aufbauend entwickeln sie dann im Training individuelle Strategien, „um mehr FührungsKRAFT zu entfalten und künftig ihre Aufgaben im Führungsalltag noch effektiver und souveräner wahrzunehmen”.

Dem Intensiv-Seminar liegt folgendes Credo zugrunde. Jede Führungskraft muss ihren eigenen Führungsstil entfalten – „im Rahmen der Führungskultur des jeweiligen Unternehmens”. Sonst ist sie nicht authentisch. Und dies schmälert ihre Wirkung. Zudem hat jede Führungskraft ihre eigene Persönlichkeit und Biografie. „Also divergieren auch die Stellschrauben, an denen sie drehen sollten, um mehr Wirkung zu erzielen.”

Deshalb spielt im 3D-Leadership-Training die Analyse des individuellen Führungsstils und des aktuellen Führungsverhaltens der Teilnehmer eine zentrale Rolle; des Weiteren das Ermitteln der Entwicklungspotenziale der jeweiligen Führungskraft. Als Werkzeug hierfür wird das Analyseinstrument „Power Potential Profile®” genutzt, das die drei Elemente „Erstellen eines Persönlichkeitsprofils, Haltungsanalyse und Kompetenzfeedback in sich vereint, so dass jeder Teilnehmer eine ganzheitliche Sicht auf sich als Führungskraft erhält”.

Die dem „Power Potential Profile®” zugrunde liegenden Fragebogen füllen die Teilnehmer bereits vor dem Training online aus. Die Antworten werden von uns (simonconsult) im Vorfeld ausgewertet. Ausgehend von den Analyseergebnissen befassen sich die Teilnehmer dann im Training mit individuellen Entwicklungsfragen auf den drei Ebenen Persönlichkeit, Einstellung und Kompetenz. Hierzu zählen Fragen wie: Was sind meine (Denk- und Verhaltens-)Präferenzen und wie wirken sich diese auf mein Führungshandeln aus? Wie gehe ich mit Macht und Verantwortung um? Wie kann ich meine Führungskompetenz ausbauen und erhöhen?

Das Ziel hierbei: Jede Führungskraft soll gegen Ende des Trainings nicht nur wissen, was ihre Stärken und Entwicklungsfelder sind. Die Teilnehmer sollen für sich auch Entwicklungsziele definiert und die nächsten Entwicklungsschritte geplant haben, um künftig noch mehr Wirkung und FührungsKRAFT zu entfalten.

Die Teilnahme an dem zweitägigen Leadership-Training kostet 850 Euro (plus MwSt.). Die Teilnehmerzahl ist auf acht begrenzt, so das ein intensives Arbeiten gewährleistet ist. Nähere Infos erhalten Interessierte Personen und Organisationen bei uns unter simonconsult, Braunschweig (Tel.: 0531/356 24 86; Email: info//ätt//simonconsult.com; Homepage: www.simonconsult.de)

Weitere Infos und Anmeldeunterlagen können Sie sich hier herunterladen (pdf):
3D Leadership Training

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